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768, Schlump -> LA  
Hamburger Kopf
Beschreibung: Mal abgesehen von der Scheibe und der Beleuchtung sah die ursprüngliche DT2/DT3-Front nicht groß anders aus. Beim DT2E hatte man sich dadurch, dass das Vorbild für die E-Front der DT3-DAT war - vor dem DT4 nun mal State of the Art -, wenigstens noch ein Stückchen am Original orientiert.
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Datum: 24.12.2015 22:06
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Hinzugefügt von: B100S_2120
Hersteller: FUJIFILM
Modell: XQ1
Belichtungszeit: 1/30 sec(s)
Blende: F/1.8
ISO-Zahl: 200
Aufnahmedatum: 28.11.2015 12:01:53
Brennweite: 6.4mm
Kommentare
ET-471-082
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Registriert seit: 17.02.2008
Kommentare: 475
Das Vorbild für die E-Front der DT3-DAT war übrigens die Front eines DT4, der beschafft worden wäre, wenn ab 1975 die alten U4 Sengelmannstraße Winterhuder Weg - Jungfernstieg - St.Pauli - Altona - Lurup und U5 Burgstraße - Winterhuder Weg - Hudtwalckerstraße - Altona gebaut worden wären. Dieser DT4 hätte dann allerdings noch mehr dem DT3 (wahrscheinlich eine Kreuzung aus DT3 und 472) als dem später tatsächlich verwirklichten DT4 entsprochen. Der später tatsächlich verwirklichte DT4 wäre dann wahrscheinlich schon der DT5 geworden und der heutige DT5 wahrscheinlich dann schon der DT6 und so weiter.
26.12.2015 00:08 OfflineET-471-082ET-471-082 at wtnet.de
B100S_2120
Member

Registriert seit: 18.06.2009
Kommentare: 4492
Richtig
Wobei ich glaube, dass sich der Dann-DT4 ziemlich an den Amsterdamer M3-Wagen orientiert hätte. Das sind - bzw. waren muss man ja inzwischen sagen - ja eh so was wie Großprofil-DT3 mit modernerer Technik.
26.12.2015 17:48 OfflineB100S_2120jan.scholtyssek at outlook.de
ET-471-082
Member

Registriert seit: 17.02.2008
Kommentare: 475
Nein
Die Amsterdamer M1-3 hatten nur das selbe Aussehen wie DT2-3, da diese auch von LHB gebaut sind. Im Antriebsbereich wurde hingegen mehr mit München und Nürnberg zusammen gearbeitet. Meine Vorstellung ist, dass der DT4 von 1975 die Kopfform wie DT3-DAT und die außenhautbündigen Schwenkschiebetüren wie 472 gehabt hätte. Das Fahrgeräusch wäre zunächst recht dumpf gewesen, hätte sich aber bei höherer Geschwindigkeit dem DT3 angenähert. Der DT3-DAT1 hat sich übrigens ähnlich wie Berliner 480 angehört, während der DAT2 schon mehr das Geräusch vom DT4 gehabt hat.
27.12.2015 00:04 OfflineET-471-082ET-471-082 at wtnet.de
B100S_2120
Member

Registriert seit: 18.06.2009
Kommentare: 4492
Ich finde
dass sich beide Vorstellungen nicht unbedingt ausschließen müssen. Gerade nach deinen Ideen stelle ich mir da einen DT3-DAT mit Schwenkschiebetüren vor, der sich beim Anfahren vielleicht 'n bisschen wie ein A-Zug anhört (keine Ahnung, was du sonst mit dumpf meinst ^^), womit wir ja auch wieder beim M3 wären, wo dann irgendwann das DT3-Heulen dazukommt.
27.12.2015 00:44 OfflineB100S_2120jan.scholtyssek at outlook.de
ET-471-082
Member

Registriert seit: 17.02.2008
Kommentare: 475
Mit dumpf meine ich, dass dieser angedachte 70er-Jahre-DT4 sich beim Anfahren zunächst etwas tiefer angehört hätte, bei höheren Drehzahlen allerdings dann dem DT3 näher gekommen wäre. Ich stell mir das so vor, dass dieser anzunehmende 70er-Jahre-DT4 die selben Motoren wie der DT3 gehabt hätte, allerdings durch eine veränderte Steuerung gegenüber dem DT3 eine zunächst niedrigere Anfahrspannung und dadurch auch niedrigere Startdrehzahl gehabt hätte, was beim Anfahren einen zunächst tieferen und leiseren Ton als beim DT3 ergeben hätte. Bei zunehmender Feld- und Ankerspannung und dadurch zunehmende Drehzahl wäre dann aber bei höheren Geschwindigkeiten der typische DT3-Sound erreicht worden.
27.12.2015 16:45 OfflineET-471-082ET-471-082 at wtnet.de
B100S_2120
Member

Registriert seit: 18.06.2009
Kommentare: 4492
Na ja, aber warum gehst du so zwingend davon aus, dass der DT3 so einen großen Einfluss auf diesen DT4-A gehabt hätte? Wenn man ja für Amsterdam auch schon mit M und Nbg zusammengearbeitet hat, hätte doch der Antrieb für den DT4-A auch wieder von MAN kommen können. LHB hätte dann halt den restlichen Kram gebaut. Zumal die MAN-Motoren ja auch schon damals n bisschen moderner waren als das, was im DT3 steckt, würde ich behaupten, denn das kennen wir ja schon aus dem DT2.
27.12.2015 18:41 OfflineB100S_2120jan.scholtyssek at outlook.de
ET-471-082
Member

Registriert seit: 17.02.2008
Kommentare: 475
Der damals angedachte DT4 sollte sich weitestgehend am DT3 orientieren. Das heißt, Abmessungen, Leistungsdaten, Motor- und Achsanzahl und -folge sollten alle dem DT3 entsprechen. Der DT3 hat 8 querliegende Motoren, während M/N/Amsterdam 4 längsliegende Motoren haben. Von daher scheidet der M/N/Amsterdamer Motor für den anzunehmenden 1970er-Jahre-DT4 schon mal aus. Ob DT2 und DT3 auch wirklich die selben Motoren gehabt haben, weiß ich nicht. Ich denke aber eher nicht, da der DT3 doch um einiges spurtstärker als der DT2 war. Es ist möglich, dass der Motor für den DT3 aus dem Motor des DT2 heraus entwickelt worden ist. Aber ganz baugleich dürften die nicht gewesen sein. Möglicherweise hat der DT3 in diesem Fall einige Wicklungen mehr drauf gehabt, um für die stärkere Anfahrbeschleunigung ein stärkeres Magnetfeld zu haben.
27.12.2015 23:53 OfflineET-471-082ET-471-082 at wtnet.de
B100S_2120
Member

Registriert seit: 18.06.2009
Kommentare: 4492
Das ergibt natürlich Sinn
Gleichzeitig find ich die ganze Überlegung (also, nicht deine, sondern die der Hochbahn), sich am DT3 festzuklammern, irgendwie blödsinnig. Von der wagenbaulichen Seite okay, aber ich find halt, wenn es doch inzwischen eh schon modernere Technik gab, wäre es doch sinnvoll gewesen, diese vielleicht auch zu nutzen, anstatt auf die Grundkonstruktion von 1961 zurückzugreifen. Letztendlich wäre der DT4 dann ja wieder nur ein hier und da verbesserter DT2 gewesen. Gut, das muss nicht zwangsläufig schlecht sein, aber auch zwischen 1961 und 1975 hat sich ja doch einiges getan.

Auch dass DT2 und DT3 nicht den gleichen Motor haben, ist ja klar, ein DT3 würde ja im Rennen jeden DT2 abziehen. ^^ Aber dass der DT3-Motor aus dem DT2-Motor abgeleitet wurde, ist ja irgendwo nicht zu überhören.
28.12.2015 12:42 OfflineB100S_2120jan.scholtyssek at outlook.de
ET-471-082
Member

Registriert seit: 17.02.2008
Kommentare: 475
Ich denke schon, dass in den anzunehmenden 1970er-Jahre-DT4 sehr wohl auch neuere Technik eingebaut worden wäre, die so viel außer den wagenbaulichen Abmessungen der Wagenkästen und Leistungsdaten nicht mehr viel mit der vorherigen Technik gemeinsam gehabt hätte. Drehstrom wäre es wahrscheinlich noch nicht geworden, aber ich denke, im Bereich der Steuerung wäre schon einiges weiterentwickelt worden, so dass dieser anzunehmende DT4 von der Steuerung nicht mehr viel mit dem DT3 gemeinsam gehabt hätte.
Was die Motoren anbelangt, weiß ich wirklich nicht, wo die Unterschiede zwischen DT2 und DT3 waren.
28.12.2015 13:37 OfflineET-471-082ET-471-082 at wtnet.de
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